Gute Vorsätze – so werden sie wahr!

Gute Vorsätze – so werden sie wahr!

Bald schon sagen wir dem alten Jahr Adé und begrüßen das neue. Mit ein paar richtig guten Vorsätzen. Und in diesem Jahr setzen wir sie um! Weil richtig gute Vorsätze genau deswegen so gut sind, weil sie richtig gut zu uns passen. Wie man das herausfindet? Verraten wir Euch hier:

1: Lernt Eure Wünsche kennen

Gestatten, Wunsch? So funktioniert das mit dem Wünsche-Kennenlernen leider nicht. Auch wenn es erst mal einfach klingt, seine Wünsche zu kennen – stellt Euch vor, Ihr trefft die berühmte gute Fee und habt genau drei Wünsche frei, jetzt. Und? Genau. Das Finden eben derer ist ganz schön schwer. Befreit Euch zuallererst mal von Ballast. Werft alle Wünsche über Bord, die Ihr nicht wirklich selbst habt, sondern meint, haben zu müssen. Weil Partner, Freunde, Eltern oder die Nachbarn das vielleicht so wollen könnten. Vergesst sie alle für einen Moment, es geht hier wirklich nur um Euch. Schüttelt Erwartungen ab. Nehmt Euch Zeit herauszufinden, was Ihr selbst gerne möchtet und was wichtig ist. Und schreibt es auf.

2: Formuliert konkrete Ziele

Habt Ihr Eure wichtigsten Wünsche? Prima. Dann formuliert jetzt aus ihnen ganz konkrete Ziele. Zum Beispiel: „Ich will 3 Kilo abnehmen“, statt „ich will schlanker sein“. Oder „ich will 3 x die Woche 20 Minuten Sport machen“, statt „ich möchte fitter werden“. Es hilft auch, in Bezug auf die Ernährung ganz konkret zu sein. “Ich will mich basisch ernähren und mit vielen Ballaststoffen” ist zum Beispiel sehr viel einfacher umzusetzen als der Allgemeinplatz “ich möchte gesünder essen.”

3: Macht Eure Erfolge messbar und notiert sie Euch

Sich selbst immer mal wieder vor Augen zu halten, was man geschafft hat, ist ungeheuer motivierend und kann einem über Tage helfen, an denen es mal nicht so rund läuft. Schaut nicht zurück, schaut nach vorne. Geht einfach darüber hinweg, wenn Ihr doch schwach geworden seid und an einem Tag in ein ungesundes Ernährungsmuster oder in ein Verhaltensmuster zurückgefallen seid, was Ihr ablegen wolltet. Ihr seid keine Maschinen, seid nicht so streng mit Euch und geht lässig damit um – morgen ist ein neuer Tag! Und der gibt Euch die Gelegenheit, einfach mit den guten Vorsätzen weiter zu machen.
Manchen hilft es auch, von vornherein einen Tag einzuplanen, an dem man weniger konsequent sein kann. Einmal in der Woche beispielsweise. So strukturiert man nicht nur Monat für Monat in gut überschaubare Zeiträume, sondern lässt die Lust auf Verbotenes oder Ungesundes gar nicht erst allzu groß werden.

4: Setzt Euch Ziele stufenweise

Versucht, Schritt zu Schritt zu gehen und nicht zu viel auf einmal zu wollen. Fangt langsam an und steigert Euch. Wer beispielsweise jahrelang keinen Sport gemacht hat, sollte nicht von jetzt auf gleich für einen Marathon trainieren. Wer täglich viel Süßes gegessen hat und weg vom Zucker möchte, kann beispielsweise erst mal noch eine kleine Nascherei am Nachmittag lassen. Wichtig ist, auch hier ganz klare Ziele zu definieren. Macht Euch einen Plan, wie Ihr anfangt und wie Ihr Euch über das Jahr steigern wollt – und schreibt ihn auf.

5: Gute Vorsätze – der richtige Zeitpunkt zum Anfangen

Den richtigen Zeitpunkt zu finden, um mit der Umsetzung Eurer guten Vorsätze zu beginnen, ist ganz einfach. Er ist: Jetzt. Immer! Fangt einfach an, schiebt Eure Vorhaben nicht auf. Der erste Schritt ist oft der schwerste, auch wenn man später oft gar nicht mehr weiß, warum das eigentlich so war. Wenn Ihr diese erste Hürde genommen habt, kann Euch eigentlich nichts mehr aufhalten. Geht einfach weiter. In Eurem eigenen Tempo. Schritt für Schritt.

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